Jünger sein und bleiben
Gottesdienst am 04.02.2007

Liebe Gemeinde, liebe Freunde,
die Tulpe, die in der Vase steht, kann völlig gleich aussehen, wie die Tulpe, die im Garten aus der Erde wächst. Doch ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen beiden. Die Tulpe in der Vase ist vom Nachschub an Nährstoffen aus der Zwiebel abgeschnitten. Sie ist dem Tod geweiht. Die Tulpe im Garten ist an ihre Quelle angeschlossen. Auch wenn sie verblüht ist, können ihre reif gewordenen Samen für neue Tulpen sorgen. Entwicklungschancen gibt es für die Tulpe nur im Erdreich. 

Christen sind Tulpen im Erdreich. Waren sie von ihrer Lebensquelle Gott vor ihrer Begegnung mit Christus abgeschnitten, so hat sie Jesus Christus wieder in die Erde eingepflanzt, die Verbindung zur Zwiebel wieder hergestellt. TulpenChristen sind nicht dem endgültigen Tod geweiht, sie sind und bleiben mit Gott verbunden. 

Menschen ohne Gott, so wird es in der Bibel vielfach beschrieben, suchen sich Ersatzerde. Sie versuchen sich in Geld einzuwurzeln, in Machtpositionen oder Frauen- und Männergeschichten. Sie suchen ihre Zwiebel an Orten, wo sie nur Vasen finden, die ihr Leben zwar verlängern, aber den Tod nicht besiegen. 

Doch wie geht es weiter mit Christen, die mit Christus verbunden sind? Wie meistern sie ihr Leben? Wie gestalten sie ihren Alltag mit Gott?

Dieser Frage werden wir heute im Zusammenhang unseres Themas nachgehen, welche Aufträge die Gemeinde 2007 von Gott her hat. Nach "Gott lieben", "den Nächsten lieben" und "Menschen zu Jesus einladen" fügt sich als weiterer Aspekt an "Jünger sein und bleiben", der Auftrag der Gemeinde, Christen dabei zu unterstützen, in der Erde Gottes zu wachsen und zu blühen.

Der Apostel Paulus schreibt im Brief an die Epheser:

Epheser 4,17-24
Das aber sage ich euch im Auftrag des Herrn mit allem Nachdruck: Ihr dürft nicht mehr wie die Menschen leben, die Gott nicht kennen und deshalb von ihrem verkehrten Denken in die Irre geführt werden. Ihr Verstand ist verdunkelt, und sie haben keinen Zugang mehr zum wahren Leben, zu Gott. Das kommt von ihrer Unwissenheit und ihrem verhärteten Herzen. Aus ihrer inneren Leere heraus überlassen sie sich dem Laster. Sie treiben jede Art von Unzucht und sind von unersättlicher Habgier. Ihr wisst, dass sich ein solches Leben nicht mit dem verträgt, was ihr über Christus gelernt habt (wörtlich "wie ihr Christus gelernt habt"). Ihr habt doch von ihm gehört, ihr seid über ihn unterrichtet worden und habt an Jesus den Maßstab für euer eigenes Leben. Legt also eure frühere Lebensweise ab! Ja, legt den ganzen alten Menschen ab, der seinen Begierden folgt! Die betrügen ihn nur und führen ihn ins Verderben. Lasst euch in eurem Denken erneuern durch den Geist, der euch geschenkt ist. Zieht den neuen Menschen an, den Gott nach seinem Bild geschaffen hat und der gerecht und heilig lebt aus der Wahrheit Gottes, an der nichts trügerisch ist.

Paulus warnt die Gemeinde in Ephesus davor, sich selbst von Gott wieder abzuschneiden und in die alte Existenz zurückzufallen. Er malt ein Schwarz-weiß-Bild der alten und der neuen Existenz. Ohne Gott lebten die Epheser in absoluter Dunkelheit, getrieben von der Suche nach Halt und Bestätigung. Diese Dunkelheit drohte ihnen wieder, wenn sie ihre Chance nicht wahrnahmen und bei Gott blieben.

Sie hatten den Christus gelernt. Sie hatten nicht einfach Lehrinhalte über Jesus auswendig gelernt, sondern Jesus selbst gelernt, ihn verinnerlicht, ihn aufgenommen in seiner ganzen Person. Der gelernte Jesus war nun in ihnen präsent, bestimmte ihr Denken und Handeln, machte den großen Unterschied zu den Leuten, die Jesus nicht in ihrem Leben hatten. Als die Epheser "Christus lernten", legten sie die Verhaltensweisen von Schnittblumen ab. Sie suchten nicht mehr nach Halt, Liebe und Glück, sie hatten das alles gefunden. Sie ließen ihre Denkweise von Jesus durch seinen Heiligen Geist erneuern. Ein neues Programm war in ihrem Denken installiert. Sie konnten Jesus vertrauen, sie konnten andere Menschen lieben wie sich selbst, sie hatten Freude daran, für andere da zu sein und sie in Kontakt zu Jesus zu bringen. Die neue Denkweise führte zur Veränderung, sie konnten Jesus ähnlich werden, die gleiche neue Kleidung anziehen, sich als Gottes Kind zu seiner Familie gehörig fühlen.

Dieses Anziehen des neuen Menschen dauert lebenslang. Als Christen sind wir Projekte in Arbeit. Gott kann an uns arbeiten und uns vorbereiten auf den Himmel. Er kann jeden Tag unseres Lebens dazu nutzen, an unseren Gewohnheiten zu feilen, unser Denken auf ihn zu richten und unsere Taten nach seinem Willen zu formen. Doch sein Arbeiten an uns geschieht nicht von allein, während wir in der Badewanne oder im Sessel sitzen, während wir unsere Themen in Büros wälzen oder uns mit unseren Mitmenschen auseinandersetzen. Gott zieht uns den neuen Menschen an, indem er uns einlädt, Jesus Christus zu lernen. Er schult uns zwar in unserem Alltag, aber nicht ohne unsere Beteiligung. Er ist nicht das Virenschutzprogramm, das im Hintergrund läuft und alle paar Tage unsere Daten auf den neusten Stand bringt. Er ist unser Gegenüber, er will, dass wir ihn wahrnehmen und ihn lernen, aufnehmen, verinnerlichen, nicht nebenbei oder im Hintergrund, sondern bewusst.

Darüber möchte ich mit Ihnen in dieser Woche nachdenken, wie wir Jesus Christus lernen können, um als Gottes Geschöpfe zu wachsen, statt das Schicksal von Schnittblumen zu teilen.

Jesus Christus lernen durch die Bibel

Während einer Weihnachtsfeier in einer Gemeindegruppe machten wir ein Spiel. Die Weihnachtsgeschichte wollten wir nacherzählen, indem der Erste mit einem Satz begann, den die Nachbarin dann mit dem nächsten Satz fortsetzen musste. Ich dachte, dass jeder die Weihnachtsgeschichte kennen würde, aber es bestimmt lustig sein würde, die einzelnen Szenen noch mit vielen Sätzen auszuschmücken. Das Spiel lief  eine ganze Weile gut, bis es bei einer Person stoppte. Sie konnte oder wollte nichts zur Weihnachtsgeschichte beitragen. Die Person ließ mich nachdenklich werden. Warum hatte sie nichts beigetragen? War sie schlecht drauf, hatte sie an dem Tag keine Lust zum Spielen, mochte sie Weihnachten nicht? Erst ein gutes halbes Jahr später bekam ich die Antwort. Sie kannte vor einem halben Jahr die Weihnachtsgeschichte noch nicht. Sie hatte erst vor Kurzem begonnen, die Bibel selbst zu lesen. Zu Hause war sie ihr nie erzählt worden, und auch als sie zum Glauben gekommen war, hatte niemand ihr gesagt, wie wichtig es ist, die Bibel zu lesen. Sie dachte, es reicht zu wissen, dass Jesus ihr Retter ist.

Um Jesus Christus zu lernen, brauchen wir die Informationen, die uns die Bibel über ihn liefert. Doch mechanisches Lesen bringt uns Jesus noch nicht näher. Sie will von uns mit einem offenen Herzen gelesen werden, mit der Sehnsucht, mehr über Jesus zu erfahren. Wenn wir die Bibel in die Hand nehmen, sollten wir den Weg frei machen, dass sie uns ins Herz sprechen kann und zur Quelle wird. Vielleicht hilft uns dabei ein kurzes Gebet: Herr, öffne mich für dich! Vielleicht hilft uns ein ruhiger Ort, an dem wir nicht gestört werden. Vielleicht hilft uns eine Bibelübersetzung, die unsere Sprache spricht und leicht verständlich ist. Vielleicht hilft uns ein Mensch, der mit uns liest und uns dazu ermutigt. 

Haben wir Ja dazu gesagt, dass Jesus mit uns reden will, können wir mit dem Lesen beginnen. Um Jesus zu lernen, bieten sich zum Einstieg das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte an. Sie sind für Leute geschrieben worden, die nicht zum jüdischen Kulturkreis gehörten. Es fällt leicht, den Inhalten zu folgen ohne Hintergrundwissen. Haben wir die Geschichten von Jesus gelesen, werden wir mehr wissen wollen, den Hintergrund studieren, die Parallelstellen hinzuziehen. In einem weiteren Schritt können wir einzelne Geschichten oder Sätze auswendig lernen und die Worte damit verinnerlichen, um sie jederzeit griffbereit zu haben. Und der wichtigste Schritt ist, die biblischen Geschichten auf das Leben zu beziehen, sie anzuwenden, selbst in die Geschichten hineinzuschlüpfen und mit ihnen den Alltag zu bestehen.

Die Bibel ist grundlegendes Unterrichtsfach für die nächsten Einheiten.

Jesus Christus lernen durch Einsatz

Im Glauben zu wachsen geschieht nicht auf den Zuschauerrängen, sondern auf dem Spielfeld. Während wir uns für Jesus einsetzen, werden wir erfahren, dass er da ist, wirklich Kraft gibt und den entscheidenden Unterschied macht. Paulus drückte es in seinem Brief an die Philipper so aus: Schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.(Philipper 2,12-13)

Paulus fordert die Christen in Philippi nicht auf, im 24-stündigen Arbeitseinsatz ihr Heil selbst zu verdienen. Gerettet sind sie ja schon. Die Verbindung zur Lebensquelle hat Gott wieder hergestellt. Doch nun werden die Christen ermutigt, Gottes Wollen und Gottes Vollbringen nicht im Weg zu stehen. Er will Großes mit uns tun. Dafür lässt er den Willen in uns wachsen, uns für ihn aufs Spielfeld zu begeben. Und er schenkt uns Erfolg, den wir aus eigener Kraft nicht herbeiführen könnten.

Wir können Jesus Christus lernen, wenn wir auf sein Wollen in uns hören.

Jemand aus unserer Gemeinde rief einen Monat vor Weihnachten bei mir an. Er sagte, er habe die Idee bekommen, ganz Neuenhain einen Weihnachtsgruß in die Briefkästen zu verteilen. Ein ganz schönes Unternehmen, 2500 Weihnachtsgrüße in Neuenhain zu verteilen. Doch dieser Wunsch nahm schnell Gestalt an. Alle drei Neuenhainer Kirchengemeinden nahmen die Idee auf, alle verteilten einen gemeinsamen Weihnachtsgruß, der offensichtlich auf viele offene Herzen stieß, wie die Rückmeldungen zeigten. Hier hat jemand diesem Wollen Gottes Raum gegeben und ihm nachgespürt. Auch die Aktion JesusHouse im April in Neuenhain geht auf ein solches von Gott geschenktes Wollen zurück. Und die Jugendlichen lassen sich darauf ein, aufs Spielfeld zu gehen und darauf zu vertrauen, dass Gott dem Einsatz Erfolg geben wird. Aus dem Einsatz für Jesus wächst Vertrauen. Er hält seine Versprechen, er lässt uns Christen auf den verschiedenen Spielfeldern nicht allein. Er gibt Gelingen und lässt uns staunen. 

Jesus Christus lernen durch Probleme

Als ich Kind war, kam jeden Dienstag um 19.10 Uhr "Bezaubernde Jeannie" im Fernsehen. Der Flaschengeist Jeannie konnte zaubern, und auf dem Schulweg spielten wir das oft nach, wir wollten Hausaufgaben-frei zaubern. Leider gelang es uns nie.

Manchmal wünschen wir uns, Gott wäre so ein Flaschengeist. Wenn wir ein Problem hätten, könnten wir den Korken der Flasche ziehen, den Geist aus der Flasche rufen und ihn bitten, unsere Probleme wegzuzaubern. Doch so funktioniert Gott nicht. Im Gegenteil gewinnen Christen sogar den Eindruck, dass mit dem Christsein noch zusätzliche Probleme in ihr Leben gekommen sind.

Paulus schreibt der Gemeinde in Rom: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Römer 8,28) Paulus sagt der Gemeinde nicht, dass alle Dinge schon bestens stehen, er weißt sie aber darauf hin, dass Gott auch die Probleme für uns zum Besten führen kann. Es macht einen Unterschied, ob ich in einer problematischen Situation darauf vertrauen kann, dass Gott mir da hindurch hilft, oder nicht. Und Probleme gehören zum Christsein dazu, sie sind die Lebenserfahrungen, in denen Jesus uns am allernächsten kommt, in denen wir am nötigsten die Hand Jesu brauchen, um sie zu bewältigen.

Solange wir in einem sicheren Swimmingpool schwimmen, brauchen wir keinen Rettungsring. Da kann Jesus ruhig am Rand sitzen und sich mit anderen beschäftigen. Aber wenn wir auf hoher See aus dem Boot fallen ohne Rettungsweste, da greifen wir nach Jesus, da spüren wir seine Kraft und seine Liebe, da erst wird deutlich, dass er uns wirklich rettet. Was ist nötig, wenn wir aus dem Boot fallen sollten und in Probleme geraten? 

  • Dass wir uns daran erinnern, dass Jesus es gut mit uns meint und alles zu unserem Besten wenden kann.
  • Dass wir danken auch in dieser Schwierigkeit, weil wir Jesus kennen.
  • Dass wir geduldig sind und uns weigern aufzugeben, bevor wir Jesu Hand spüren.
Probleme sind Hausaufgaben für uns Christen. Sie sind die Probe aufs Exempel, ob wir verstanden haben, was in der Bibel von Jesus steht und ob wir unseren Einsatz bringen, weil wir von Jesus dazu motiviert sind und uns auf seine Kraft verlassen. Ohne Probleme könnten wir nie ausprobieren, ob der Unterricht Jesu in unserem Leben greift. Mit Problemen und ihrer Bewältigung wachsen wir mit Jesus zusammen.

Jesus Christus lernen in Versuchungen

Wenn Probleme die Hausaufgaben für Christen sind, dann sind Versuchungen die Klausuren am Ende der Unterrichtseinheiten. Versuchungen des Lebens erinnern mich an manche Fragen in Klausuren. Die stellten sich als richtige Fallen heraus. Hatte man den Stoff nicht wirklich gelernt, konnte man es nur verkehrt machen.

Versuchungen stellen uns vor verschiedene Wahlmöglichkeiten. Soll ich dies tun oder das? Soll ich dem Weg des geringsten Widerstands gehen oder meinen Kopf hinhalten? Soll ich meinen Neigungen nachgeben oder mich an Gesetze halten?

Haben wir unseren Unterrichtsstoff verinnerlicht, werden wir nicht über die Stolpersteine der Versuchung fallen, sondern sie werden uns zu Trittsteinen nach vorn. Jedes Bestehen bringt uns weiter. So sind nicht die besonders gute Christen, die nie in Versuchung kamen, sondern die, die der Versuchung widerstanden. Denn sie haben erlebt, wie Jesus sie bewahrt hat vor einer falschen Entscheidung und sie stark gemacht hat, eine andere Richtung einzuschlagen. Um uns auf diese Klausuren des Lebens vorzubereiten, brauchen wir Gebet: "Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen"., "bewahre mich, eine falsche Entscheidung zu treffen, die dir weh tut", "mach mich wach, wo ich in die Falle tappe", "lass die Versuchung nicht zum Stolperstein, sondern zum Trittstein werden, der mich näher zu dir, Jesus, bringt".

Jesus Christus lernen braucht Zeit

Die Jünger waren drei Jahre ununterbrochen mit Jesus zusammen. Am Karfreitag hatten sie nicht genug gelernt, um der Versuchung zu widerstehen, von Jesus wegzulaufen.

Wir sind bestimmt nicht besser als die Jünger, wir lernen auch nicht schneller, nur weil wir eine bessere Schulbildung haben, als die Jünger damals. Auch wir haben viel zu verlernen und viel zu lernen, wenn wir wachsen wollen. Aber wir haben die Zusage, dass Jesus uns unterrichten will, uns seinen Geist schenkt, um bei ihm zu bleiben und uns vergibt, wenn wir Hausaufgaben vergessen haben oder durch Klausuren gerasselt sind. Oft gehen wir zwei Schritte vor und zwei zurück. So sieht unsere Umgebung nicht viel von unserem Wachstum.

Aber Jesus lernen wir dabei sogar immer besser kennen, ihm vertrauen wir immer fester und die Nahtstelle zwischen Tulpenstängel und Tulpenzwiebel wird immer dicker. So dass wir mit Paulus sagen können: Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch  Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur mich scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, meinem Herrn. (Römer 8,38-39)

Der Auftrag der Gemeinde heißt, dass wir einander helfen, Jünger Jesu zu sein und zu bleiben. Hier sind wir gefordert, den Auftrag in unser Gemeindeleben zu übertragen:

Wie aktiviert Jesus mich persönlich zum Wachstum?

Welche Veranstaltungen der Gemeinde helfen mir, Jesus zu lernen?

  • Jesus lernen mit Bibel
  • Jesus lernen mit Einsatz (Philipper 2,12-13)
  • Jesus lernen durch Probleme (Römer 8,28)
  • Jesus lernen in Versuchungen:
Wie können wir Christen ermutigen, mehr von Jesus zu lernen?
  • Z.B. Seminare zum Thema, besondere offene Hauskreise, Ermutigung zu persönlichen Kontakten ...
Cornelia Trick


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